Das rote „Haus zum Mertzen“ stammt aus 1601 und beeindruckt durch seine verspielte renaissancezeitliche Fassade.
Prächtiger Giebel vom „Haus zum Mertzen“ mit spiralförmigen Voluten [1], kleinen Fialen [2] und Pilastern [3]. Stockwerkgesimse [4] kommen an der Fassade zwischen den Geschossen vor und bilden die Auflageflächen für die Holzböden im Inneren des Gebäudes.